Willkommen bei der Velburger SPD

VorschaubildHier finden Sie Informationen über den Ortsverein und die politischen und gesellschaftlichen Aktivitäten der SPD Velburg. Politik und Demokratie leben vom Mitmachen: Bitte schauen sie einfach rein - und ganz wichtig: Sagen Sie uns Ihre Meinung. Wir bemühen uns, Ihnen laufend aktuell über unsere Arbeit zu berichten.

 

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Ihr   

Franz Seibold 
    - Vorsitzender SPD Ortsverein Velburg 
- Stadtrat in Velburg  
 
 

Bericht und Neuwahlen 06.07.2017 | Ortsverein


Bericht über die Mitgliederversammlung der SPD-Velburg vom
                                      15.06.2016 mit Neuwahlen


Nach zwei Jahren standen die Neuwahlen im SPD-Ortsverein Velburg an und es wurden
alle in ihren Ämtern bestätigt. Vorsitzender bleibt Franz Seibold und Christian Lang sein
Stellvertreter. Die Aufgaben des Kassiers und Schriftführers übernimmt weiterhin Frau
Claudia Laubmeier. Die Herren Anton Beierlieb und Werner Laubmeier fungieren wieder als Revisoren. Außerdem wurden die Delegierten für die Kreisverbands- Unterbezirks- und Bundeswahlkreiskonferenz gewählt. Die Wahlleitung hatte H. Martin Beiderbeck – Mitglied des Kreisvorstandes.

Inhaltlich wurde nochmal das Thema der öffentlichen Toilette am Friedhof diskutiert.
Niemand kann verstehen, dass die CSU geschlossen gegen diese notwendige Einrichtung
stimmt, wo sie doch lt. Stellungnahme in der MZ vom 25. Mai nicht gegen die Toilette sind.
Es ist sachlich nicht richtig, dass H. Bgmstr. Kraus die Abstimmung bis zu den Haushalts-
beratungen zurückstellen wollte – sein Antrag lautete, den Antrag zurückzustellen.
(Dies kann im Protokoll der Sitzung vom 14.4.2016 nachgelesen werden)
Es wurde auch nicht erwartet, dass die Stadträte dem Antrag „blauäugig“ zustimmen.
Zwischen Antrag und Abstimmung sind acht Wochen vergangen und wir haben zwei
Stadtbaumeister, von denen jeder sehr wohl in der Lage ist, die Kosten der Maßnahme zu
berechnen. Es ist nicht die Aufgabe des Antragstellers, die Kosten zur ermitteln, wie Herr
Seibold in seinem Bericht ausführte.
Das Problem der CSU ist nicht die Toilette, sondern die Tatsache, dass der Antrag nicht aus
ihren eigenen Reihen kam, war die Einschätzung der Teilnehmer. Wie weise ist da doch die
SPD-Bürgermeisterin Carolin Braun aus Dietfurt, die sagte: „Wir können es uns nicht leisten, einen guten Antrag unter den Teppich zu kehren, nur weil er von der anderen Partei kommt.“  Weder die Freien Wähler, noch Bündnis 90/Grüne und auch nicht die SPD verweigern einem sinnvollen Antrag die Zustimmung – das tut nur die CSU.
Erfreut waren alle über die Mitteilung, dass in ca. 9 Monaten die Homepage: spd-velburg.de
über 20.000 mal besucht wurde. Dieses tolle Ergebnis hätte ein Schaukasten nicht erreicht.
Ein solcher war von der SPD im Februar 2015 beantragt worden und mit 10:7 Stimmen
wurde er im August 2015 abgelehnt. (Alle CSU-Stadträte waren dagegen, alle anderen dafür).
H. Christian Lang bedankte sich bei H. Seibold und der gesamten Vorstandschaft für die hervorragende Arbeit im Stadtrat und Ortsverein.
 

Veröffentlicht am 06.07.2017

 

Neuwahlen 06.07.2017 | Ortsverein


Bericht über die Mitgliederversammlung der SPD-Velburg vom
                                      15.06.2016 mit Neuwahlen


Nach zwei Jahren standen die Neuwahlen im SPD-Ortsverein Velburg an und es wurden
alle in ihren Ämtern bestätigt. Vorsitzender bleibt Franz Seibold und Christian Lang sein
Stellvertreter. Die Aufgaben des Kassiers und Schriftführers übernimmt weiterhin Frau
Claudia Laubmeier. Die Herren Anton Beierlieb und Werner Laubmeier fungieren wieder als Revisoren. Außerdem wurden die Delegierten für die Kreisverbands- Unterbezirks- und Bundeswahlkreiskonferenz gewählt. Die Wahlleitung hatte H. Martin Beiderbeck – Mitglied des Kreisvorstandes.

Inhaltlich wurde nochmal das Thema der öffentlichen Toilette am Friedhof diskutiert.
Niemand kann verstehen, dass die CSU geschlossen gegen diese notwendige Einrichtung
stimmt, wo sie doch lt. Stellungnahme in der MZ vom 25. Mai nicht gegen die Toilette sind.
Es ist sachlich nicht richtig, dass H. Bgmstr. Kraus die Abstimmung bis zu den Haushalts-
beratungen zurückstellen wollte – sein Antrag lautete, den Antrag zurückzustellen.
(Dies kann im Protokoll der Sitzung vom 14.4.2016 nachgelesen werden)
Es wurde auch nicht erwartet, dass die Stadträte dem Antrag „blauäugig“ zustimmen.
Zwischen Antrag und Abstimmung sind acht Wochen vergangen und wir haben zwei
Stadtbaumeister, von denen jeder sehr wohl in der Lage ist, die Kosten der Maßnahme zu
berechnen. Es ist nicht die Aufgabe des Antragstellers, die Kosten zur ermitteln, wie Herr
Seibold in seinem Bericht ausführte.
Das Problem der CSU ist nicht die Toilette, sondern die Tatsache, dass der Antrag nicht aus
ihren eigenen Reihen kam, war die Einschätzung der Teilnehmer. Wie weise ist da doch die
SPD-Bürgermeisterin Carolin Braun aus Dietfurt, die sagte: „Wir können es uns nicht leisten, einen guten Antrag unter den Teppich zu kehren, nur weil er von der anderen Partei kommt.“  Weder die Freien Wähler, noch Bündnis 90/Grüne und auch nicht die SPD verweigern einem sinnvollen Antrag die Zustimmung – das tut nur die CSU.
Erfreut waren alle über die Mitteilung, dass in ca. 9 Monaten die Homepage: spd-velburg.de
über 20.000 mal besucht wurde. Dieses tolle Ergebnis hätte ein Schaukasten nicht erreicht.
Ein solcher war von der SPD im Februar 2015 beantragt worden und mit 10:7 Stimmen
wurde er im August 2015 abgelehnt. (Alle CSU-Stadträte waren dagegen, alle anderen dafür).
H. Christian Lang bedankte sich bei H. Seibold und der gesamten Vorstandschaft für die hervorragende Arbeit im Stadtrat und Ortsverein.
 

Veröffentlicht am 06.07.2017

 

Bericht über Treffen der SPD 25.04.2017 | Ortsverein


                            SPD-Ortsverein Velburg traf sich

Zu Beginn informiert Stadtrat Franz Seibold die Anwesenden über die vergangenen
Stadtrats- und Bauausschußsitzungen, und danach war reichlich Zeit zur Diskussion.


Nachgefragt wurde von Seiten der Bürger immer wieder, wann denn nun die Toilette
am Friedhof errichtet wird. In diesem Zusammenhang ist auch zu erwähnen, dass die
Befestigung des Leichenhaus-Vorplatzes und die Asphaltierung in südlicher Richtung
noch aussteht. Die Beschlüsse dazu wurden bereits 2015 bzw. 2016 gefasst. Auch das
immer noch zum größten Teil ungenutzte Ärztehaus stößt auf Unverständnis. Das Ober-
geschoß und Dachgeschoß stehen völlig leer. Mit einem Aufwand von 1,8 Mio., fremdfinanziert erbaut, bringt es an Mieteinnahmen nicht einmal die Zinsen ein. Mit relativ geringem Aufwand, könnte diese Situation deutlich verbessert werden.

Die Angelegenheit mit der Heizung am Finkenherd und Schule ist leider immer noch nicht geregelt. Aber jetzt ist durch den Rechtsstreit wenigstens Bewegung in der Sache.
Der Termin für das nächste Treffen wird rechtzeitig bekannt gegeben. Die SPD-Velburg
lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zur Mitarbeit ein. Wie sagte neulich unser
neuer Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier? „Demokratie ist nichts für Feiglinge – es
braucht den Mut zum Widerspruch, Mut zum Zuhören und Mut zum Kompromiss.“


 

Veröffentlicht am 25.04.2017

 

SPD Velburg in Oberwiesenacker 02.12.2016 | Ortsverein


 

Der Beschluss des SPD-Ortsvereins, die künftigen Treffen in die Ortsteile zu verlegen,
um so noch näher an den Bürgern zu sein, wurde jetzt erstmals durchgeführt.
Stadtrat Franz Seibold berichtete aus den zurückliegenden Stadtrats- und Bauausschuss-
Sitzungen und beantwortete die Fragen der interessierten Bürger. Dabei gab es großes
Kopfschütteln, als er die Bausumme für das Haus am „Hinteren Markt 3“ nannte, das vor
der Rathaussanierung errichtet werden soll. Nach veranschlagten 350.000,-- € soll es nun
768.000,-- € kosten. Über den Sinn der Maßnahme kann man unterschiedlicher Meinung sein, zu teuer ist es auf jeden Fall, so die Meinung der Bürger.
Sorge bereitet den „Wiesenackerern“ auch die Tatsache, dass beim anstehenden Feuer-
wehrfest die Dorferneuerung in Unterwiesenacker in vollem Gange sein wird, und der Fest-
zug dadurch evtl. nicht wunschgemäß ablaufen könnte.
Das Angebot, den Holzsteg bei der Kapelle über den Mühlbach mit einer breiten Betonplatte
zu überbrücken – und das zum Null-Tarif – wird sich im Rahmen der Dorferneuerung nun lösen. Außerdem zeigt das Liegenschaftskataster, dass der städtische Grund jenseits des Baches zu schmal ist, um den Radweg an dieser Stelle fortzuführen. Hier müsste erst Privatgrund erworben werden, was aber ca. 10 m in südlicher Richtung nicht mehr erforderlich ist.
Kritisiert wurde der Zustand der Leitplanke am Beginn des Bierwegs, wenn man von der
Gehermühlstraße kommt. Diese ist auf einer Länge von ca. 20 m  zum Teil so stark nach
unten gedrückt, dass sie fast waagrecht in der der sehr steilen Böschung liegt. Das ist ein
Sicherheitsrisiko. Die Leitplanke kann dort ihre Aufgabe nicht erfüllen und  sollte möglichst
schnell ersetzt werden.
 

Veröffentlicht am 02.12.2016

 

Mitteilungsblatt 10.11.2016 | Kommunalpolitik


                                                                                                          Velburg, 10. Nov. 2016

 

                   Stellungnahme der SPD-Velburg zur Einführung
                       eines Mitteilungsblatts der Stadt Velburg



Das Heft der Werbegemeinschaft Velburg erfüllt derzeit vor allem drei Aufgaben:

1. Es ermöglicht den Gewerbetreibenden in der Gemeinde eine kostengünstige Werbung
    weit über die Grenzen der Gemeinde hinaus.
2. Es schützt die Gewerbetreibenden innerhalb der Gemeinde vor gleichartigen Betrieben,
    die außerhalb der Gemeinde angesiedelt sind, weil diese lt. Satzung nicht werben dürfen.
    (Dazu ein kleines – aktuelles Beispiel: Die Kaffeerösterei aus Parsberg konnte bisher im
    Heft werben und tat das auch. Das ist nun – seitdem es in Velburg ebenfalls eine Rösterei
    gibt, nicht mehr möglich)
   Diesen Grundsatz kann das Mitteilungsblatt der Stadt Velburg nicht erfüllen weil es sich
   sonst nicht rechnet. Die Schutzfunktion, die das Heft der Werbegemeinschaft leistet, fällt    
   weg. Die Folge sind sinkende Umsätze, sinkende Erträge und als Folge davon für die
   Stadt Velburg – geringere Gewerbesteuer-Einnahmen.
   Deshalb stimmen wir der Einführung eines Mitteilungsblatts nicht zu!

3. Auch die Gemeinde kann kostengünstig die Informationen an alle Bürger weitergeben,
    die sie veröffentlichen will. Darüber hinaus ist gegen den Vorschlag von Stadträtin
    Kristina Eichenseer nichts einzuwenden, die elektronischen Wege noch mehr zu nutzen.


 
     

 

Veröffentlicht am 10.11.2016

 

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